DankBaum




Wir möchten Orte schaffen, an denen Bäume nicht nur wachsen, sondern auch Bedeutung tragen. Unser Ziel ist es, Natur, Gemeinschaft und Dankbarkeit an das Leben in einen einfachen, aber kraftvollen Akt zu verbinden: Mit dem Pflanzen eines Baumes. Gleichzeitig tragen wir aktiv Verantwortung zur Verbesserung des Klimas bei: Bäume speichern CO2, schaffen Lebensräume für unsere Tiere und verbessern die Luft- und Bodenqualität in unserer Umgebung.

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1. Baum schenken oder selbst pflanzen
Privatpersonen oder Firmen können einen Dankbaum in Auftrag geben.
2. Kooperationen mit lokalen Partnern
Bäume werden durch ausgewählte Baumschulen, Gärtnereien oder Forstbetrieben gepflanzt.
3. Dokumentation & Transparenz
Jeder Baum wird erfasst und auf Wunsch mit Foto oder Ort (Koordinationsdaten) dokumentiert.
4. Symbolik
Jeder Baum steht für ein Gefühl: Dank, Liebe, Hoffnung oder Erinnerung.

DANKBAUM
Jeder individuell gepflanzte Baum ist ein Symbol der Dankbarkeit- für das
Leben, für besondere Momente oder für Menschen, die uns wichtig sind.











Die Eiche verkörpert innere und äußere Kraft, Mut und Durchhaltevermögen. Sie steht fest verwurzelt und trotzt Wind und Zeit. Menschen, die mit der Eiche verbunden sind, besitzen Standhaftigkeit, Treue und Verantwortungsbewusstsein.
Anlässe und Möglichkeiten:
Mythologie & Literatur:
In der germanischen Mythologie war die Eiche dem Donnergott Donar / Thor geweiht und galt als heiliger Baum der Götter. In der Antike war sie Zeus geweiht – Symbol göttlicher Kraft und Entscheidung. Goethe bezeichnete sie als Sinnbild des Unerschütterlichen.
“Je größer die Stürme, desto fester wurzelt die Eiche”
deutsches Sprichwort
Die Linde ist der Baum des Herzens. Sie vereint Sanftmut, Empathie und Wärme. Unter Linden trafen sich Menschen zum Reden, Tanzen und Feiern. Er verströmt einen sanften, süßen, beinahe betörenden Duft, der seit Jahrhunderten als Sinnbild für Geborgenheit und friedvolle Sommerabende gilt.
Anlässe:
Mythologie & Literatur:
In der germanischen Mythologie war sie der Göttin Freya geweiht, Symbol der Liebe und Harmonie. Walther von der Vogelweide und Heinrich Heine besangen sie als Ort zarter Begegnung menschlicher Nähe.
„Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.“
Rainer Maria Rilke (1875-1926)
Der Ahorn steht für Lebenskraft, Dynamik und Individualität. Menschen, die mit ihm verbunden sind, suchen Balance zwischen Aktivität und Ruhe, Fortschritt und Harmonie.
Anlässe und Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In der keltischen Tradition galt der Ahorn als „Baum der Unabhängigkeit“ und Inspiration. Er wurde als Schutzbaum für Reisende gepflanzt. Dichter, wie Rilke sahen in ihm das Sinnbild des Wachsens in Würde.
„.. Der Ahorn mild, von süßem Safte trächtig,
Steigt rein empor und spielt mit seiner Last.
Und mütterlich im stillen Schattenkreise
Quillt laue Milch bereit für Kind und Lamm; …“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), Faust II, Vierter Akt
Die Birke ist zart und zugleich stark. Sie symbolisiert Hoffnung, Leichtigkeit und Erneuerung. Menschen, die sich mit ihr identifizieren, sind optimistisch, kreativ und lebensfroh.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
Im Frühling war die Birke bei Kelten und Germanen das Zeichen der Wiedergeburt und Reinigung. Dichter, wie Eichendorff beschrieben sie als Sinnbild für Jugend und Aufbruch.
“Wenn der Winter von dannen scheidet
und die Blumen im Grase blühn,
Wer ist lieblicher gekleidet
als die Birke im lichten Grün…”
Johannes Trojan (1837-1915)
Die Kastanie steht für Herzensgüte, Großzügigkeit und Lebensfreude. Ihr Schatten spendet Geborgenheit, ihre Früchte sind Zeichen der Fülle. Menschen, die sich mit der Kastanie verbinden, sind herzlich, sozial und bodenständig.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In alten Kulturen galt die Kastanie als „Baum des Schutzes“. Im Christentum stand sie für Nächstenliebe und Gastfreundschaft. In der Romantik war sie Sinnbild eines offenen Herzens.
„Dort unter dem Kastanienbaum
War’s einst so wonnig mir,
Der ersten Liebe schönsten Traum
Verträumt’ ich dort mit ihr…“
Theodor Fontane (1819-1898), Der Kastanienbaum
Die Weide symbolisiert Sanftheit, emotionale Sensibilität und seelische Stärke. Sie neigt sich, aber sie bricht nicht – ein Sinnbild für Anpassungsfähigkeit und Heilung. Menschen, die zur Weide passen, besitzen Empathie, emotionale Tiefe und Kreativität.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In der keltischen Kultur galt sie als „Baum der Träume“. Dichter, wie Shakespeare beschrieb sie als Symbol stiller Trauer und Hoffnung („Salix Babylonica“- die Trauerweide)
„Am Wasser gebaut
Dem Winde vertraut
So biegsam und weich
Schmerzlindernd und reich
Vital voller Leben
Sie hat was zu geben
Bewegt und gelassen:
Das kann uns erfassen!“
Jürgen Wagner (dt. Autor, Theologe und ehem. Pfarrer), Die Weide
Die Buche verkörpert Ruhe, Ordnung und Weisheit. Sie steht für klare Gedanken und stille Stärke. Menschen, die zur Buche neigen, sind tiefgründig, wissbegierig, überlegt und naturverbunden.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In der Antike galt die Buche als „Baum des Wissens“, da die ersten Runen in Buchenholz geritzt wurden. In der Romantik symbolisiert sie Erkenntnis und den stillen Rückzug in die Natur.
„Im Wald, im Wald –
Wie bald, wie bald
Hast du’s vergessen!
Weißt, unter’m Buchenbaum
Selig in hellem Traum
Sind wir gesessen…“
Friedrich Theodor Vischer (1807-1987), Unterm Buchenbaum
Die Hainbuche steht für Standhaftigkeit, Konsequenz und eine stille Form von Stärke. Menschen, die mit ihr in Verbindung stehen, gehen ihren Weg mit Disziplin und Zuversicht.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In mittelalterlicher Symbolik galt die Hainbuche als Baum der Tugend und Ausdauer. Sie war Schutzbaum für Arbeiter und Handwerker. Ihr hartes Holz steht sinnbildlich für Stärke und Entschlossenheit.
„Der Hain: ein Ort, der heilig ward
geschützt, umfriedet und bewahrt
von vielen harten, starken Bäumen,
die hoch und dicht ringsum einzäunten…“
Jürgen Wagner (dt. Autor, Theologe und ehem. Pfarrer), die Hainbuche
Die Kirschblüte ist ein Sinnbild des Lebens selbst – leuchtend, zart und vergänglich. Sie lehrt, im Augenblick zu leben und das Schöne im Jetzt zu erkennen. Menschen mit Kirsch-Energie sind offen, lebensfroh und sensibel für Ästhetik.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In Japan gilt die Kirschblüte („Sakura“) als heilig – Zeichen von Reinheit, Liebe und der Schönheit des Augenblicks. In der europäischen Lyrik steht sie für Freude, Frühling und die Kostbarkeiten des Lebens.
“Die schönste unter allen Blüten ist die Kirsche. Der edelste unter den Menschen ist der Samurai.”
Japanisches Sprichwort
Der Apfelbaum vereint Herz, Verstand und Natur. Er steht für Fülle, Lebensfreude und das Teilen von Güte. Menschen, die zu ihm passen, sind ausgeglichen, liebevoll und verantwortungsbewusst.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
“In der christlichen Tradition gilt der Apfel als Frucht vom Baum der Erkenntnis; in der keltischen Mythologie galt er als Tor zur Anderswelt. Goethe sah im Apfel die Verbindung von Menschen und Natur.
“Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.”
Zugeschrieben Martin Luther (1483-1546)
Der Walnussbaum ist ein Sinnbild des Wissens und der inneren Stärke. Ihre harte Schale steht für Schutz, Ihre nährende Frucht für den Geist und die Seele. Menschen, die sich mit ihm identifizieren sind tiefgründig, nachdenklich und gerecht. Man nennt sie auch die „stillen Weisen“.
Anlässe & Beziehungen:
Mythologie & Literatur:
In der römischen Mythologie war die Walnuss der Göttin Jupiter (Jovis glans) geweiht – Symbol göttlicher Weisheit. Im Christentum galt sie wegen ihrer drei Schichten (Schale, Frucht, Kern) als Sinnbild der Dreifaltigkeit. In alten Volksbräuchen wurden Walnussbäume oft zur Geburt eines Kindes gepflanzt, weil sie ein langes Leben und Schutz versprachen.
„Der grüne Nußbaum, mit den grünen Nüssen,
Steht ausgebreitet in dem Sommerraum,
Mit seinen Blätterschirmen rund geweitet,
Die lautlos Deinen Schlaf behüten müssen…“
Max Dauthendey (1867 – 1918), Die Schlafende unterm Nußbaum
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Dankbaum ist ein nachhaltiges Herzens-Projekt, das Bäume pflanzt, um ein sichtbares Zeichen von Dankbarkeit & Verbundenheit zu schaffen – für Menschen, die uns wichtig sind, sowie für unsere Erde, unseren Tieren und der weiteren Generationen.
Die Bäume werden gemeinsam mit Kooperationspartnern wie Forstbetrieben, Baumschulen, Landwirte, Kommunen oder Grundstückseigentümern auf geeigneten Flächen in Deutschland gepflanzt.
Ja, je nach Standort ist eine Besichtigung möglich. Zudem erhalten Sie Informationen zur Pflanzregion (Standort-Daten) und ein Zertifikat, das den Baum dokumentiert.
Die Baumarten werden mit den jeweiligen Kooperationspartnern standortgerecht ausgewählt, damit sie sich optimal entwickeln können.
Ja, Sie erhalten ein personalisiertes Baumzertifikat mit einer Individuellen Seriennummer als Nachweis für Ihren wunderbaren Beitrag.
Jeder Baum trägt eine besondere Bedeutung in sich. Diese Symbolik macht Ihren Dankbaum einzigartig und persönlich.
Über ein KI-gestütztes Auswahlverfahren schlagen wir Ihnen den Baum vor, der am besten zu Ihrer Persönlichkeit oder zu der Person passt, der Sie danken möchten.
Ja, selbstverständlich. Die KI dient nur als Inspiration – am Ende entscheiden Sie, welchen Dankbaum Sie verschenken oder pflanzen lassen möchten.
Neben der individuellen Symbolik erhält Ihr Baum eine persönliche Seriennummer und ein Zertifikat mit Standort-Daten. Damit ist er nicht nur ein Teil einer größeren
Pflanzung, sondern Ihr individueller Dankbaum mit eigener Geschichte.
Ja- die Symbolik oder die persönliche Widmung wird automatisch direkt im Baumzertifikat vermerkt, sodass der Baum noch individueller wird.
Genau, das ist unser Herzens-Ziel: Ihr Dankbaum ist mehr als eine Pflanzung. Er ist ein Symbol Ihrer Dankbarkeit, das über Generationen hinauswächst und Wurzeln schlägt.
Absolut- ein Dankbaum ist ein besonderes Geschenk, um Dankbarkeit auszudrücken und gleichzeitig etwas Gutes für unsere Natur zu tun.
Die Kosten hängen vom Standort und den Pflanzpartnern ab. Der Preis deckt die Pflanzung, Pflege und die Ausstellung des Zertifikats ab.
Ja, die Pflanzpartner achten darauf, dass die Bäume fachgerecht gesetzt und in den ersten Jahren betreut werden, bis sie selbstständig wachsen können.
Ein Dankbaum ist auf Langlebigkeit angelegt. Ziel ist es, dass er viele Jahrzehnte wächst und als lebendiges Symbol Ihrer Dankbarkeit erhalten bleibt.
Jeder Baum trägt dazu bei, unsere Natur zu schützen – auf ganz natürliche Weise. Er bindet CO² aus der Luft, wandelt es in lebenswichtigen Sauerstoff (O²) um und verbessert so direkt unsere Temperatur und Atemluft. Gleichzeitig bietet er Tieren und Insekten einen geschützten Lebensraum, stärkt den Boden und hilft, Wasser zu speichern. Je mehr Bäume gepflanzt werden, desto größer ist der positive Einfluss auf unsere Umwelt – für uns und unsere Generationen.
Die Wurzeln sind das unsichtbare Herz des Baumes. Sie geben ihm Halt, versorgen ihn mit Nährstoffen und verbinden ihn mit anderen Bäumen. Sie stehen symbolisch für unsere
eigenen Wurzeln – unsere Herkunft, unsere Werte und die Beziehungen, die uns tragen.